"Ein Preuße ißt Kartoffeln!
Denn die Kartoffel - das ißt Preußen!" "...und womit sonst sollte man wohl einem Berliner das Maul stopfen können?"...
...lästert Friedrich der Große. Wenn der König zusammen mit seinem Müller loslegt, bleibt kein Auge trocken.
Fritz und Müller sind nämlich mit einem Nahrungsergänzungs-Programm unterwegs - speziell auf den Verzehr von Solanum tuberosum in jeder Darreichungsform abgeschmeckt. Bei den preußischen Kartoffelabenden gerät des Königs liebste Knolle in den Vordergrund. Das Publikum wird kabarettistisch über den Tisch gezogen: König und Müller streiten sich, daß es eine Lust ist. Dazwischen die musikalischen Frotzeleien von Kammerherr Fredersdorff alias Andreas Schulte am Klavier - und natürlich das Menü des Hauses. Man ist in Preußen, amüsiert sich und ißt trotzdem in guter Gesellschaft.
Beispiel einer Speisenfolge:
- "Preußischer Nachtschatten" (Kartoffelpunsch)
- "Kanonenfutter" (Folienkartoffel aus dem Feuer)
- "Märkischer Bauernschweiß" (verschiedene Kartoffeldips)
- "Trockengelegtes Oderbruch" (Kartoffelsuppe)
- "Alter Fritz im Schlafrock" (Kartoffelgratin)
- "Mühlsteine vom Schloßberg mit Rokokokroketten an Mousse au Moulinette nebst dasigem Allerlei" (Schweinemedaillons mit Herzoginkartoffeln, Rahmsoße und Gemüsevariationen)
- "Chapeau Claque" (Kartoffelkuchen nach Art des Hauses mit Zucker und Zimt)
Dauer: ca. 2,5 h.
Wir raten, die Plätze vorher zu reservieren.
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Zum Treuenbrietzener Kartoffelabend vom 10. Februar 2007 schrieb die Märkische Allgemeine Zeitung:
Und das schrieb die Zeitung zum Kartoffelabend in Plaue im "Bräuhaus Kneipe pur" am 31. Januar 2009 (MAZ vom 2. 2. 09):
Und das stand in der Märkischen Allgemeinen Zeitung am 30. März 2009:
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